Betriebliches Gesundheitsmanagement

 

GESUNDHEIT ist gewiss nicht ALLES,

aber OHNE Gesundheit ist ALLES NICHTS!

- Arthur Schopenhauer -

Arbeit sollte möglichst sinnstiftend und strukturgebend sein, ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln und damit förderlich für die Persönlichkeitsentwicklung, innere Zufriedenheit und Gesundheit.

 

Jedoch sieht die Realität häufig anders aus:

Unser Arbeitsalltag unterliegt durch die fortschreitende Technisierung und Digitalisierung permanenter Veränderung. In manchen Bereichen kommt es in Folge dessen zu Arbeitserleichterungen, gleichzeitig erfordert dies aber auch die ständige Aneignung neuer Kompetenzen. Prozesse werden beschleunigt, Arbeit verdichtet sich und bedarf eines Höchstmaßes an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit und -bereitschaft. Alles soll möglichst gleichzeitig erledigt werden. Wettbewerb, innerer und äußerer Konkurrenzdruck, Angst vor Arbeitsplatzverlust verstärken den Druck zusätzlich.  Diese permanenten psychischen und physischen Belastungen gefährden die Gesundheit der Mitarbeiter nachhaltig. Bestätigt wird dies durch einen stetigen Anstieg der Krankenstände der Erwerbstätigen, mit nicht unerheblichen negativen volkswirtschaftlichen Folgen.

Darüber hinaus erfordert die demographische Entwicklung und die damit verbundene Verlängerung der Lebensarbeitszeit ein nachhaltiges und effektives betriebliches Gesundheitsmanagement, um die wichtigste Ressource eines gut funktionierenden Betriebes, seine Mitarbeiter, gesund und damit deren Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten.

 

Ein Unternehmen kann nur so leistungsfähig und gesund sein, wie es seine Mitarbeiter sind:

Durchschnittlich zieht jeder Arbeitsunfähigkeitstag in der Region Berlin-Brandenburg einen Produktionsausfall von rund 95,00€ am Tag nach sich, hinzu kommen der Ausfall der Bruttowertschöpfung, Kosten für die Ersatzarbeitskraft und weitere Kosten durch daraus resultierende Qualitäts- und Servicemängel, sodass sich je nach Gewerbe der Gesamtbetrag auf rund 300,00€ und höher pro krankheitsbedingten Ausfalltag belaufen kann.

 

Wieviel Kosten da bei einer durchschnittlichen Fehlzeit von 20,1 Tagen (Berlin/ Brandenburg in 2016) pro Mitarbeiter pro Jahr entstehen, liegen auf der Hand.

 

Nun stellt sich die Frage, welche Maßnahme die geeignetste und zielgerichteteste ist, um perspektivisch eine nachhaltige Mitarbeitergesundheit im Unternehmen anzustreben?

Da laut Statistik die Hauptursachen für die Fehlzeiten Muskel-Skelett-Erkrankungen sind, mit Schmerzen im Rückenbereich als absoluten Spitzenreiter, liegt die Antwort eigentlich auf der Hand...

...Muskelaufbautraining,

 

...denn Muskelzellen sind der ausschlaggebende Faktor für Vitalität, Gesundheit und Fitness. Die wirkliche Ursache von Rücken- und Gelenkproblemen liegt überwiegend in erschlafften Muskeln. Die Körperstatik verändert sich, da die Belastung, die eigentlich von den Muskeln gleichmäßig getragen werden sollte, anderweitig - auf Bandscheiben und Gelenke - verteilt  bzw. von bereits überlasteten Muskeln übernommen wird. Der Körper gerät aus dem Gleichgewicht, schmerzhafte Verspannungen entstehen und Dysbalancen, mit bekannten Konsequenzen.

 

Doch wir alle wissen, Muskeln werden nicht im vorbei gehen aufgebaut. Es muss eine effektive, zeitsparende, nachhaltige Ganzkörpertrainingsmethode sein. Vielseitig im Hinblick auf Anwendbarkeit auf unterschiedlichste Personentypen und deren Leistungsvermögen, im Betrieb durchführbar und deshalb platzsparend sowie kostengünstig.

 

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  • Verringerung der Fluktuation durch stärkere Mitarbeiterbindung
  • höhere Attraktivität in der Bewertung durch potentielle Bewerber
  • Stärkung des Wir-Gefühls und Identifikation mit der Firma
  • Förderung der Teamarbeit und Verbesserung der Kommunikation
  • Steigerung der Selbstachtsamkeit  - "Lifestylemodifikation"; Wahrnehmung von Gesundheit als kostbares Gut nicht nur zum Erhalt der Arbeitskraft